Der Tigchel ist kein Kaminofen, sondern ein Speicherofen. Ein kurzes Feuer lädt den Stein, und der Stein gibt die Wärme über Stunden als milde Strahlungswärme ab. Aus nachwachsendem Holz, unabhängig von Gas, Öl und Strompreis.
Tigchel-Speicherofen 8D in Olivgrün. Szene KI-generiert.
Ein Tag mit einem Tigchel-Speicherofen
Warum ein Speicherofen? Weil ein Feuer am Tag reicht. Daniel und Jan heizen selbst so.
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Anfeuern
Wärme im Raum
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Tigchel-Speicherofen: lange, gleichmäßige Wärme
Normaler Kaminofen: kurze, hohe Hitze
Anfeuern
Kurz und heiß.
Fünf bis sieben Scheite, von oben angezündet. Das Feuer brennt kräftig und sauber, mit wenig Rauch und klarer Scheibe. Die Hitze zieht nicht durch den Schornstein davon. Sie nimmt den langen Weg durch die Speichermasse und bleibt im Stein.
Glut
Das Feuer ist aus. Die Wärme bleibt.
Über der Brennkammer liegen Lamellen aus Schamottebeton. Sie haben die Hitze aufgenommen und geben sie jetzt langsam an die Oberfläche weiter. Nachlegen müssen Sie nicht.
Ihre Wärme kommt aus Holz, nicht aus Gas, Öl oder dem Stromnetz. Wärme, die in Ihrer Hand liegt.
Mittag
Wärme wie Sonne an einem kühlen Tag.
Drei Viertel seiner Wärme gibt ein Tigchel als Strahlungswärme ab. Sie wärmt Menschen und Wände, nicht nur die Luft. Keine Zugluft, kein aufgewirbelter Staub.
Die Oberfläche bleibt rundum bei etwa 80 bis 85 °C: warm, aber nie gefährlich heiß. Auch wenn Kinder oder Haustiere in der Nähe sind.
Abend
Ein Kaminofen wäre längst kalt.
Er wird heiß, solange das Feuer brennt, und kühlt dann schnell aus. Der Tigchel hält seine Wärme. Im Winter trägt ein Feuer etwa zwölf Stunden, in der Übergangszeit 20 bis 24. Je nach Haus genügen ein bis zwei Heizgänge am Tag.
Die Speichermasse ist aus hochfestem Beton mit Schamotteanteil, gemacht für eine einzige Aufgabe: große Hitze aufnehmen, speichern und wieder abgeben, ohne Schaden zu nehmen.
Die Elemente werden in den Niederlanden gegossen und bei Ihnen trocken zusammengesetzt, ohne Mörtel. Jedes arbeitet für sich. Deshalb bleibt ein Tigchel über Jahrzehnte dicht, und einzelne Teile ließen sich sogar austauschen. Kein Verschleißprodukt, das man in zehn Jahren ersetzt, sondern ein fester Teil des Hauses.
Blick in einen Tigchel 10D: die Lamellen der Speichermasse.
Vierzehn Glasuren. Von Perlweiß bis Purpur.
Ob Fachwerk, Resthof oder modernes Wohnhaus: Klicken Sie eine Farbe an, und Sie sehen den Ofen darin. Vier Baugrößen, zwei Designlinien und einige Optionen mehr. Im Konfigurator stellen Sie Ihren Tigchel Schritt für Schritt zusammen, auf Wunsch mit persönlichem Angebot. Alle Modelle im Überblick
Jan und Daniel heizen ihre eigenen Häuser mit einem Tigchel. Wir verkaufen Ihnen nichts, was wir nicht jeden Tag selbst nutzen.
Gefertigt werden die Öfen in den Niederlanden, von einem Betrieb, der sich seit Jahrzehnten auf nichts anderes als Speicheröfen versteht. Jeder Tigchel kommt als mörtelloser Bausatz: keine Baustelle, kein wochenlanges Trocknen. Den Aufbau übernehmen Sie selbst oder wir. Und ziehen Sie einmal um, nehmen Sie ihn mit. Wer hinter Karstenhof steckt →
Für morgen früh: Holz, das gut brennt.
Gutes Heizen beginnt lange vor dem ersten Streichholz – beim richtigen Holz, gut gespalten und trocken gelagert. Hier finden Sie praktische Tipps rund ums Feuerholz: vom Sägen und Spalten übers Trocknen und Lagern bis zum richtigen Anfeuern.
Wie viel Abstand braucht ein Kaminofen zur Wand, und wie groß muss die Bodenplatte davor sein? Die Frage kommt bei jedem Holzofen…
noch warm
Es ist spät. Der Stein ist noch warm.
Interesse an einem Tigchel?
Ob Sie schon wissen, welcher Tigchel zu Ihnen passt, oder noch am Anfang stehen: Stellen Sie sich Ihren Ofen zusammen oder schreiben Sie mir einfach. Ich beantworte Ihre Fragen ehrlich und ohne Verkaufsdruck.